Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen

Neues aus unserer Gemeinde

RSSPrint

"Kirchenfenster" - Nr. 51

Dezember 2018/Januar 2019



Umfrage zu Weihnachtskrippen bei unseren Gemeindegliedern

Paul-Schneider-Gemeinde

Im Rahmen des Themen-Schwerpunkts für dieses Heft wollten wir in der Paul-Schneider-Gemeinde wissen, wie unsere Gemeindeglieder es mit den eigenen Weihnachtskrippen halten. Deshalb haben wir einen Fragebogen mit insgesamt 9 Fragen erstellt und vor allem in den verschiedenen Gruppen an unsere Gemeindeglieder verteilt. Mit 15 zurück erhaltenen ausgefüllten Bögen ist das Ergebnis der Umfrage sicher nicht repräsentativ, zumal vor allem diejenigen geantwortet haben dürften, die tatsächlich eine Krippe besitzen und regelmäßig aufstellen. Dennoch erschienen uns die Ergebnisse so interessant, dass wir sie unseren Lesern nicht vorenthalten wollten.
Das Alter der Antwortenden variierte zwischen 25 und 84, mit einem eindeutigen Schwerpunkt auf der älteren Generation (50% über 70, 33% zwischen 50 und 70). Von den 15 Teilnehmern der Befragung stellen 12 regelmäßig eine Weihnachtskrippe auf, 3 besitzen keine und planen auch nicht, eine Krippe anzuschaffen.

Aufstellort der Krippe ist ganz überwiegend das Wohnzimmer; wo dies näher erläutert wurde, ist es dort vor oder unter dem Weihnachtsbaum, in einem Bücherregal, auf einem hohen Tisch oder auf dem Klavier. In einem Fall steht die Krippe im Flur an einem Fenster. Der Aufbau erfolgt bei der Hälfte der Teilnehmer am 1. Advent, bei einem weiteren Drittel am Heiligabend oder kurz davor; bei 75% bleibt die Krippe etwa bis Epiphanias stehen, bei den übrigen erfolgt der Abbau zwischen Mitte und Ende Januar.

Die Krippen der Teilnehmenden enthalten natürlich alle die Heilige Familie (Jesuskind mit Krippe, Maria, Josef), und etwa drei Viertel verfügen auch über Hirten, die heiligen 3 Könige, Ochs, Esel und Schafe, während Engel nur in einem Viertel dieser Krippen vertreten sind. Noch seltener findet man Ziegen, Hunde, Katzen und Kamele, und für Hirtinnen, Kinder, Elefanten, Pferde und Gänse gab es nur Einzelnennungen.
Bei der Frage nach dem Krippen-Typ kreuzte etwa die Hälfte „heimatlich/alpenländisch“ an, niemand dagegen „orientalische Krippe“ oder „Wurzelkrippe“, während der Rest offensichtlich nicht in dieses Schema passte (darunter Schnitzereien aus Oliven- oder Lindenholz, mexikanische Krippe sowie Figuren/Puppen verschiedener Machart). Die meisten Krippen (etwa 2/3) wurden gekauft, ein Viertel wurde geerbt, und einige auch selbst gebaut.
Einmal angeschaffte Krippen wurden, abgesehen von variierender Aufstellung, in drei Viertel der Fälle im Laufe der Jahre nicht mehr weiter verändert, bei den übrigen wurden, beginnend mit der Heiligen Familie, jedes Jahr einzelne Figuren dazu gekauft.

Bei den Antworten auf die Frage, was den Teilnehmenden das Aufstellen einer eigenen Krippe bedeutet, fielen immer wieder die Begriffe „Tradition“, „Vorfreude“, „Vorbereitung/Besinnung auf Jesu Geburt“ oder einfach „gehört zu Weihnachten dazu“, aber auch „Vermitteln der Weihnachtsgeschichte an unsere Kinder“ und „ganz persönliche friedvolle Weihnachtswelt“.

Hans-Christian Petzold




Neues aus dem Gemeindekirchenrat

Paul-Schneider-Gemeinde

Das Ende des Jahres gibt Anlass zu Rückschau und Planung:
Was ist gelungen?
Wie hat sich das Gemeindeleben weiterentwickelt?
Was möchten wir verändern?

Um mit Ihnen darüber zu reden, laden wir Sie am 20. Januar nach dem Gottesdienst zu einer Gemeindeversammlung ein.

Die Jahresplanung 2019 wurde unter Mitwirkung des Beirates erstellt. Außer den bewährten Veranstaltungen soll es im neuen Jahr u.a. wieder ein Gemeindeseminar und eine mehrtägige Bibelfreizeit auf Usedom geben.
Da das Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen ein großer Schatz ist, werden wir am 6. Januar den Epiphanias-Empfang wieder als Dankeschönfest gestalten.

2018 schied aus persönlichen Gründen unser Kita-Hausmeister Herr Volkmar Bergmann aus dem Dienst aus, wir danken ihm sehr. Herr Achim Böse konnte in Kooperation mit der Dreifaltigkeitsgemeinde kurzfristig dafür gewonnen werden.

Der GKR dankt dem Fördererkreis für die Versandkosten dieser  Ausgabe des „Kirchenfensters“ an alle Mitglieder unserer Gemeinde.

Gisela Lemm




Letzte Änderung am: 07.12.2018