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Musik - DIGITAL

RSSPrint

Das Lied zum Palmsonntag:

Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken

Menschen am Straßenrand jubeln. „Hosianna – HEIL“! Jesus zieht in Jerusalem ein. Man bereitet dem Mann aus Galiläa einen grandiosen Empfang. Aber vom „Hosianna“ bis zum „Kreuzige ihn“ sind es nur wenige Tage. Im Lied für diesen Sonntag stehen wir schon unter dem Kreuz. Wir sehen in Demut und Einkehr auf das Leiden Jesu. Die alte Melodie kann das genial ausdrücken.

Lied: „Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken“ (EG 91)
Text: Christian Fürchtegott Gellert 1757
Melodie: Johann Crüger 1640

Paul-Schneider-Gemeinde:
Kantor Jörg Biedermann und Pfarrer Stefan Aegerter

Das Lied zum Gründonnerstag:

Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus

Ein alter gregorianischer Gesang im neuen Gewand und eine Meditation zur Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern.

Lied: „Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus“ (EG 223)
Liedtext: Otto Riethmüller nach dem Hymnus "Verbum supernum prodiens" des Thomas von Aquin
Liedmelodie: Nikolaus Hermann

Dorfkirchengemeinde:
Texte: Pfarrerin Dorothea Preisler
Gesang, Klavier: Antje Ruhbaum

Das Lied zum Karfreitag:

O Haupt voll Blut und Wunden

Wie aus einem Tanzlied ein Passionschoral wurde

In Hans Leo Hasslers „Lustgarten neuer teutscher Gesäng“, erschienen 1601 erschien zum ersten Mal die Melodie des Liebesliedes: Mein G‘müt ist mir verwirret. Das Lied O Haupt voll Blut und Wunden stellt eine rhythmisch vereinfachte Fassung des ursprünglichen Liebesliedes dar. Es entstand ein halbes Jahrhundert später, gedichtet von Paul Gerhardt, dem wohl berühmtesten Kirchenlieddichter. Es berührt uns noch heute, auch wenn uns viele Gedanken darin fremd erscheinen.

Text des Liedes: Paul Gerhardt
Melodie: Hans Leo Hassler
Choralvorspiel: Georg Philipp Telemann TWV 31:21

Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde:
Gesang und Orgel: Jana Czekanowski-Frankmar
Cembalo: Sabine Erdmann
Barockcello: Ludwig Frankmar
Texte: Pfarrerin Viola Türk

Das Lied zum Ostersonntag:

Wir stehen im Morgen ... Erstanden ist Christus

Das Osterlied, das der Schweizer Theologe Jörg Zink dichtete, verbindet die österliche Botschaft mit dem Tanz. Befreit von Angst und Tod dürfen wir lachen, aufstehen und uns tanzend in den Festreigen begeben. Die schwungvolle Melodie im Dreiertakt, die von Hans-Jürgen Hufeisen an die alte Tanzform einer Gigue angelehnt wurde, macht munter und fröhlich!

Text: Jörg Zink
Melodie: Hans-Jürgen Hufeisen

Dreifaltigkeitskirchengemeinde:
KMD Christian Finke und
Pfarrerin Elisabeth Schaller

Letzte Änderung am: 25.03.2021