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RSSPrint

Das Lied zum Karfreitag:

O Haupt voll Blut und Wunden

Wie aus einem Tanzlied ein Passionschoral wurde

In Hans Leo Hasslers „Lustgarten neuer teutscher Gesäng“, erschienen 1601 erschien zum ersten Mal die Melodie des Liebesliedes: Mein G‘müt ist mir verwirret. Das Lied O Haupt voll Blut und Wunden stellt eine rhythmisch vereinfachte Fassung des ursprünglichen Liebesliedes dar. Es entstand ein halbes Jahrhundert später, gedichtet von Paul Gerhardt, dem wohl berühmtesten Kirchenlieddichter. Es berührt uns noch heute, auch wenn uns viele Gedanken darin fremd erscheinen.

Text des Liedes: Paul Gerhardt
Melodie: Hans Leo Hassler
Choralvorspiel: Georg Philipp Telemann TWV 31:21

Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde:
Gesang und Orgel: Jana Czekanowski-Frankmar
Cembalo: Sabine Erdmann
Barockcello: Ludwig Frankmar
Texte: Pfarrerin Viola Türk

Letzte Änderung am: 25.03.2021